Träger des Silbernen Lorbeerblattes

Am 23. Juni 1950 stiftete Bundespräsident Theodor Heuss das Silberne Lorbeerblatt. Seither verleiht der jeweils amtierende Bundespräsident die Auszeichnung an verdiente Sportlerinnen und Sportler. - Der Bundespräsident kann Sportler, die herausragende sportliche Erfolge erzielt haben, mit dem Silbernen Lorbeerblatt auszeichnen – der höchsten staatlichen Auszeichnung für sportliche Spitzenleistungen in Deutschland. Bei der Wertung der Leistungen wird ein strenger internationaler Maßstab angelegt. Als auszeichnungswürdige Erfolge gelten Titelgewinne bei Weltmeisterschaften oder ein Medaillenerfolg bei den Olympischen oder Paralympischen Spielen. Traditionell erhalten die Medaillengewinner von Olympischen und Paralympischen Spielen – den weltweit bedeutendsten Spielen – das Silberne Lorbeerblatt aus der Hand des Bundespräsidenten. Auch Medaillen-Gewinner bei den Deaflympischen Spielen – den Spielen der Gehörlosen – und Goldmedaillengewinner bei den World Games werden mit der höchsten nationalen Auszeichnung gewürdigt.

Bei der Wertung der Leistung kommt es nicht nur auf den sportlichen Erfolg an. Auch eine charakterlich vorbildliche Haltung ist unabdingbare Voraussetzung für die Auszeichnung mit dem Silbernen Lorbeerblatt.

Von einigen Preisträgern besitze ich Autogrammkarten. Hier eine kleine Auswahl:


Tatjana Hüfner

Martina Beck

Andrea Henkel

Sylke Otto



Kati Wilhelm

Peter Schlickenrieder

Maria Höfl-Riesch



Hans-Jürgen Bäumler

Norbert Schramm

Annegret Richter

Daniela Hunger



Regina Halmich

Andreas Wank

Timo Boll



Björn Kircheisen

Gunda Niemann-Stirnemann

Christof Duffner



Franz Beckenbauer

Paul Breitner

Hans-Peter Briegel

Armin Hary



Ralf Schumann

Jochen Wollmert

Fredi Bobic

Michael Schumacher



Frank Busemann

Grit Breuer

Franziska van Almsick

Andreas Hajek



Rudolf Mang  †

Jörg Roßkopf